Praktizierst du bereits Yoga in deinen eigenen vier Wänden? Dann gehst du deiner inneren Ruhe schon mit großen Schritten entgegen. Um das Potenzial von heimischen Yogastunden voll auskosten zu können, solltest du dir deinen Yoga-Spot möglichst ansprechend dekorieren und einrichten. Lass dich von diesen tollen Ideen inspirieren!

Wofür überhaupt Deko?

Dekoration macht einen Raum erst warm und wohnlich. Kahle, nackte Räume bekommen dank Deko und Einrichtung das gewisse Etwas. Dasselbe gilt natürlich auch – oder insbesondere – für deinen privaten Yoga-Raum. Dort ist der Faktor des Wohlgefühls und der Entspannung noch einmal wichtiger.

Mit sorgfältig und liebevoll ausgewählten Deko- und Einrichtungselementen kannst du deinen persönlichen Yoga-Spot zu einer wahren Oase machen, in der du dich gerne aufhältst.

Wie dekorierst du deinen Yogaplatz richtig?

Deko-Ideen für den Yoga-Raum.

Verschiedenen Dekorationen können passend zum Stil der Yogamatte genutzt werden.

Richtig oder falsch gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Es ist in Sachen Dekoration alles erlaubt, das gefällt und zu deiner Entspannung beiträgt. Dennoch gibt es bekanntermaßen einige Gegenstände, die besonders beruhigend wirken und daher ideal in deinen Yoga-Spot passen:

  • Kerzen machen sich nicht nur im Rest der Wohnung, sondern insbesondere auch in deinem Yoga-Eck sehr gut. Sie sorgen für warmes Licht und eine gemütliche Atmosphäre. Daher eignen sie sich für Feierabend-Sessions besonders gut.
  • Verschiedene Kissen und Decken sorgen für den behaglichen Touch an deinem Yoga-Platz. Allerdings solltest du nicht zu viele davon einrichten, weil du dich sonst für deine Asanas nicht mehr genug entfalten kannst.
  • Mit Wandtattoos oder meditativen Bildern kannst du den perfekten Rahmen für deinen Yoga-Spot kreieren.
  • Tücher, eine Buddha-Statue und deine Lieblingsblumen sorgen ebenso für eine Wohlfühl-Atmosphäre.
  • Deine liebste Yogamatte darf selbstverständlich nicht fehlen. Am besten sollte diese immer aufgerollt für dich bereitliegen.
  • Stelle für die Entspannung auf olfaktorischer Ebene einen Duftofen auf und befülle ihn mit deinen Lieblings-Duftölen. Gerüche haben großes Potenzial, Erinnerungen an schöne Momente in uns zu wecken.

Gönn dir eine Pause!

Platz für die Yogamatte.

Ein ruhiger Ort hilft dir bei deiner täglichen Yoga-Session und gibt dir die nötige Kraft.

Sorge darüber hinaus für ausreichend Ruhe in deinem persönlichen Yoga-Studio. Das Handy sollte weggelegt und alle anderen potenziellen Lärmmacher ebenso verbannt werden. Im Idealfall hast du einen eigenen Raum, in dem du dein Yoga-Quartier einrichten kannst. So kannst du alles Störende gezielt für eine Stunde (oder länger) aussperren und dich voll und ganz auf dich und das Hier und Jetzt konzentrieren.

Wenn du keinen eigenen Raum zum Yogieren zur Verfügung hast, solltest du ebenso auf bestmögliche Ungestörtheit achten. Dies erreichst du am einfachsten mit einem Vorhang oder einer Trennwand.

Wenn du dich in deinem Yoga-Nest eingerichtet hast, kann es endlich losgehen – „… und aus dem herabschauenden Hund geht es in die Kindshaltung …“